Schweizerischer Eisenbahn-Amateur-Klub Zürich SEAK

Die Vereinigung der Eisenbahnfreunde

 
 



Auf der Jahresabschlussfahrt zum DSF


Text und Fotos Bernhard Ledermann, SEAK


Am Samstag, 10. Dezember 2016, unternahmen wir unsere traditionelle Jahresabschlussfahrt. Erfreulich war, dass neben Anita Roth und Marianne Christen 23 Kollegen (2 Kollegen mussten sich leider infolge Krank kurzfristig abmelden) teilnahmen.

 

Diese fünf Aufnahmen zeigen die zufriedenen Gesichter während der Fahrt mit dem Aargauer –Pfyl der dsf, WM-BDe 4/4 2 unterwegs durchs Zürcher Weinland und weiter via Etzwilen – Schaffhausen – Eglisau nach Koblenz. Wie bei uns üblich, nahmen wir auf dem Bild 1622 im Dachstock des 140 jährigen Depots der dsf unser traditionelles Mittagessen ein. Weiter konnten wir im Depot der dsf nicht nur das von den SBB und Privatbahnen übernommene Rollmaterial besichtigen, sondern unter der Führung von Herrn von Wartburg auch die Draisinen-Sammlung wie auf dem Bild 1624. Auf der abendlichen Rückfahrt von Winterthur nach Bülach kam dann im entsprechend geschmückten WM-BDe 4/4 2 auch die Adventsstimmung zum Vorschein. (Bild 1656).




Mit dem Gottardino durch den Gotthard-Basistunnel


Text und Fotos Bernhard Ledermann, SEAK


Am Samstag, 26. November 2016, bildeten 17 Individualisten vom SEAK eine Gruppe und fuhren mit dem Erlebniszug SBB Gottardino von Flüelen durch den Gotthard Basistunnel (GBT) nach Biasca. Auf diesem Mail kommen vor allem die Gesichter des SEAK zum Zuge. Auf den Bildern 6917 und 6918 sehen wir die SEAK-Delegation im Extrazug 31171 noch im Tageslicht bei Rynächt und dann im GBT zwischen Rynächt und der Dienststation Sedrun.

Während dem wir uns im GBT mit einer hochwertigen Technik auseinandersetzten, kam ab Biasca mit der Rückfahrt mit dem IR 2430 noch die Nostalgie zum Vorschein. Auf dem Bild 6947 sehen wir die zufriedenen SEAKler in Biasca mit dem einfahrenden IR 2430 nach Zürich HB mit dem Bpm aus den 1970er Jahren wo wir dann über die Bergstrecke zurückfuhren und wohl einmalig ist das Zwergsignal auf dem Bild 6948 im Einstiegsbereich im Sektor A des Bahnhofs Biasca.

Ich danke hier meinen 16 KollegenInnen für ihr Kommen, denn was die SBB uns da boten war wohl einmalig.




Zu Eisenbahnfreunden im Zürcher Unterland


Text von Bernhard Ledermann, SEAK, Fotos von Bernhard Ledermann und Hans Weiss, SEAK


Am Samstag, 08. Oktober 2016 führte unsere traditionelle Exkursion “Besuch bei Freunden” ins Zürcher Unterland wo neben der Eisenbahn auch die Gesichter des SEAK zum Zug kamen.

Am Vormittag besuchten Anita Roth, Marianne Christen und 17 Kollegen den Schweizer Verein der Feld- und Werkbahnen (FWF) in Otelfingen. Die Eisenbahnfreunde in Otelfingen setzten sich das Ziel, Feldbahnen aus der Schweiz und Umgebung zu erhalten. Weiter wird eine kleine Anlage mit 600 mm Spurweite und eine kleine Remise betrieben. Weiter beteiligt sich der FWF mit ihrer mobilen Anlage an diversen Stadtfesten und führen auf der noch im Betrieb stehenden Strecke der Ziegelei Schumacher in Körblingen Fahrtage durch, wir besuchten die Ziegelei im Frühjahr 2011.

Nach dem herzlichen Empfang durch Matthias Schmid führte uns Präsident David Kober durch die Remise (Bild 1515). In der Remise sehen wir Triebfahrzeuge diverser Hersteller wie Orenstein-Koppel, Jenbach oder Ammann in Langenthal. (Bilder 1521 und 1536). Auf dem Bild 1525 sehen wir die Anlage in Blickrichtung Kanton Aargau mit der S6-18639, Baden – Uetikon mit einem SBB-RABe 514. Weiter überraschten uns die Feld- und Werkbahnfreunde mit einem “kleinen Fahrvormittag”, was bei den Fahrgästen wie den Fotografen sehr gut ankam, wie die Bilder 1527, 1529 und 1537 zeigen. Weiter sehen wir auf dem Bild 1529 noch zweiachsige Güterwagen der Waldenburgerbahn (WB) die auf ihre weitere Verwendung warten. Weiter sehen wir Otelfingen auch Unikate wie auf dem Bild 1539 wo der Kettenantrieb sofort auffällt. Dieser Vormittag wurde gemütlich mit einem Apéro abgeschlossen wo man sich so richtig austauschen konnte. Mehr über die Freunde in Otelfingen kann man unter www.feldbahn.ch erfahren. Wir danken David Kober, Matthias Schmid und allen Feldbahnfreunden für diesen Vormittag und wünschen ihnen weiterhin alles Gute ! (Bild 1540_1_hwi von Hans Weiss)

   

Nach der Rückfahrt nach Oerlikon wo wir im Restaurant Binzgarten das Mittagessen einnahmen, fuhren wir dann mit der S9-18950 nordwärts in Richtung Glattfelden.

Nach der kurzen Fahrt mit dem Bus ins Dorfzentrum erwartete uns Hans Müller, Präsident der Modellbahnfreunde Glattfelden der die KollegenInnen, welche Mühe beim Gehen haben, ins Areal der 5-Zoll Anlage (Massstab 1:11 führte. Die übrigen Mitglieder genossen den Spaziergang durch den historischen Dorfteil mit dem Überqueren der Glatt und erreichten schliesslich die herrliche Gartenbahnanlage der in Glattfelden ansässigen Modellbahnfreunden. Was uns Präsident Hans Müller, Christian Walther und deren Crew präsentierten war einmalig. Wir tauschten uns nicht nur aus, oder besichtigen in ihrem Depot die diversen Triebfahrzeuge, die SEAKler waren nicht nur Fahrgäste auf der Bahn mit einer Spurweite von 127 mm – sondern auch als Lokomotivführer im Einsatz ! Auf dem Bild 1555 kreuzt der *SEAK-Zug” einen Güterzug mit dem legendären SBB-Krokodil (Ce 6/8 II 14252). Auf dem Bild 1560 kommen ganz klar die Gesichter beider Vereine zum Zug. Fast wie im Massstab 1:1 präsentiert sich die BLS-Re 4/4 184 mit dem Führerstand I dem Fotografen, sie stand bei unserem Beuch nicht im Einsatz. Das Bild 1562 zeigt nicht nur der prächtige Nachbau der B 3/4 1367, welche im Massstab 1:1 von den SBB vor 100 Jahre übernommen wurde, sondern auch die klubinterne Infrastruktur, welche neben dem Fahren auch der Pflege dieser wertvollen Exemplare dient. Im Einsatz war das schöne Modell der SBB-Re 4/4 II 11202 und zwar mit dem Lokführer Hans Weiss auf dem Bild 1574 und der Lokführerin Marianne Christen auf dem Bild 1594. Die Modelleisenbahnfreunde widmen auf ihrer Gartenbahnanlage auch den Zahnradbahnen einen Streckenteil und zwar auf dem Bild 1592 mit einem Zug der Rorschach-Heiden-Bahn (RHB) bespannt mit dem DZeh 2/4 21 und zwei dazu passenden 2-Achser. Wir beachten auch hier die präzise Arbeit unserer Kollegen beim Nachbau im Massstab 1:11. Das Abschlussbild 1598 zeigt die zufriedenen Gesichter der beiden Vereine. Auch in Glattfelden wurden unsere Erwartungen mehr als nur erfüllt – auch hier geht ein grosser Dank an Hans Müller, Christian Walther und allen MGB-Freunde, welche zu diesem schönen Nachmittag beitrugen. Mehr kann unter www.modellbahnfreunde.ch entnommen werden. Weiter führen die Modellbahnfreunde am 09. und 10. September 2017 ihren Tag der offenen Barriere (TOB) durch. Eine Gelegenheit sie wieder zu besuchen.

   

Zum Abschluss dieses Berichtes danke ich Werner Baumann für seine Unterstützung für die Zusammenstellung dieses zufriedenen Tages unter Freunden.



Winterthur, modern und museal


Text und Aufnahmen: Bernhard Ledermann, SEAK


Die diesjährige Knabenschiessen-Exkursion (12. September 2016) führte den Schweizer Eisenbahn-Amateur-Klub Zürich (SEAK) nach Winterthur. Am Vormittag besuchte die 19 köpfige Delegation die SBB-Serviceanlage in Oberwinterthur. Dieser 1990 dem Betrieb übergebene Anlage hat sich zum Kompetenzcenter für die Instandhaltung der Züge der S-Bahn Zürich und der SBB-Tochter Thurbo entwickelt. Über 170 Mitarbeitende sind für die Wartung von über 200 Doppelstockzüge der Serien Re 450 (DPZ); RABe 514 (DTZ)  und RABe 511 (Dosto RV/KISS) der SBB sowie für 90 Fahrzeuge (GTW) der SBB-Tochter Thurbo zuständig.

Nach der Begrüssung führten uns die Herren Thomas Buser und Christian Hosmann von den SBB durch die ab 2012 mit über 150 Meter langen Dacharbeitsbühnen ergänzten freundliche, grosse Halle. Auf den Bilder 6700 und 6702 wird am RABe 511 002-3 gerade ein Stromabnehmer ausgetauscht. Das Bild 6706 zeigt nicht nur die Arbeitsbühnen für die Dacharbeiten sondern auch die Gleisanlagen für Arbeiten unterhalb des Wagenbodens. Damit die anfallenden Arbeiten ausgeführt werden können, verfügt die Serviceanlage auch über eine entsprechende Logistik mit über 10’000 Artikel ! Auf dem Bild sehen wir in der Logistikhalle ein revidiertes (R2) Antriebsdrehgestell eines Thurbo-GTW’s und das Gegenteil des gleichen Typ’s nach x Kilometer im Betrieb.


Weiter konnte die SEAK-Delegation auch die Thurbo-Halle auf dem Bild 6716 besichtigen mit je einem GTW der ersten Serie mit der konventionellen UIC-Kupplung von 1998-1999 sowie einem GTW der zweiten Serie, welche ab 2003 in Betrieb gesetzt wurden.

    

Das Bild 6719 zeigt wieder die grosse SBB-Halle mit je einem Doppelstockzug der S-Bahn Zürich aller drei Generationen. Auch gut ersichtlich sind die ab 2012 eingebauten 150 m langen Dacharbeitsbühnen. Das nächste Bild (6720) zeigt an diesem schönen und zugleich heissen Spätsommertag drei Thurbo-GTW der Serie RABe 526 701 ff. welche seit 2003 ihren Dienst in der Ostschweiz versehen. Weiter konnten die “SEAKler” auch einen Blick in die Abteilung Clean, welche für die Sauberkeit der Fahrzeuge zuständig ist, wie auf dem Bild 6725, wo der RABe 511 009-7 gerade ein Waschgang vor sich hat, werfen. Das letzte Bild (6728) aus der Serviceanlage Oberwinterthur zeigt ein Drehgestell eines RABe 514.


Weiter gaben uns die Herren Thomas Buser und Christian Hosmann auch Einsicht was organisatorisch dahinter steckt, damit der S-Bahn-Zürich-Kunde in allen Belangen ein guter Service erhält. Der SEAK konnte diese Besichtigung über die SBB-Homepage, via Konzern SBB Erleben – “Besuchen Sie uns bei der Arbeit” buchen. Ein grosser Dank geht da an die Herren Thomas Buser und Christian Hosmann, welche uns nicht nur kompetent sondern auch herzlich durch die Serviceanlage führten und an Frau Angela Bottlang von der Teamleitung der Serviceanlage in Oberwinterthur, welche für den SEAK diesen interessanten Vormittag zusammenstellte.

Nach dem Mittagessen im Restaurant Schwanen im “SLM-Quartier” besuchte die SEAK-Delegation am Nachmittag das Dampfzentrum Winterthur. Nach der Begrüssung führten uns die Herren Robert Notz und Hansueli Mathys durch die Schätze aus der guten alten Zeit in der Halle 181 des Sulzer/SLM-Areales, denn wie Ihr sicher alle wisst begann Winterthur um das Jahr 1800 Industriegeschichte zu schreiben. Das erste Bild aus dem Dampfzentrum (6733) zeigt eine Sulzer Werkdampflok des Typ E 2/2. Auf dem Bild 6736 führte uns Hansueli Mathys den imposanten Eimerketten-Dampfbagger vor, welcher auch auf dem Thunersee seinen Dienst verrichtete, nicht nur ein optisches sondern auch ein akustisches Erlebnis ! Das Bild 6738 zeigt, welche Köpfe zu den Dampfmaschinen Geschichte schrieben...von Leonardo da Vinci über James Watt, Charles Brown bis Heinrich Zoelly. Das Bild 6741 zeigt wieder Dampfgeschichte aus dem Berner Oberland und zwar mit einem Antrieb des Dampfschiffes Blümlisalp. Das letzte Bild (6742) zeigt das King-Halblokomobil. Sir Edward King gründete 1891 die King & Cie AG, Maschinenfabrik und Kesselschmiede mit Sitz in Wollishofen, wo 1899 dieses Halblokomobil hergestellt wurde. Unter www.dampfzentrum.ch kann mehr über die erlebbare Industriegeschichte in Winterthur entnommen werden, am besten man besucht das Dampfzentrum. Auch hier geht ein grosser Dank an die Herren Robert Notz und Hansueli Mathys, welche uns in die Anfänge der Dampfmaschinen führten.

 

Zum Abschluss dieser Reportage spreche ich auch ein grosser Dank an Herrn Hansjörg Bickel, SEAK-Aktivmitglied für die Co-Organisation/Zusammenstellung dieses Programmes von der diesjährigen Knabenschiessen-Exkursion in die 6. grösste Stadt der Schweiz aus.

  


In die Westschweiz zur CEVA


Text und Aufnahmen soweit nicht anders bezeichnet Bernhard Ledermann, SEAK


Am Samstag, 09. Juli 2016 besuchte eine 20 köpfige Delegation des Schweizerischen Eisenbahn-Amateur-Klubs Zürich (SEAK) die Calvinstadt Genf. Auf dem Programm stand eine geführte Baustellenbesichtigung der CEVA beim Bahnhof Genève-Eaux-Vives. Doch wie beim SEAK üblich kam auch der gesellige Teil nicht zu kurz. Auf dem Bild 6542 sehen wir die SEAKler im Ristorante Le Lacustre an der Rhone vor dem Mittagessen in typischen mediterranen Ambiente.  Nach dem “Vergnügen” folgte dann die “Arbeit”.



Die Bahnstrecke Cornavin-Eaux-Vives-Annemasse kurz CEVA soll ab Fahrplan 2020, Ende 2019 das grenznahe Annemasse (über 34‘000 Einwohner per Ende 2013) mit der Stadt Genf (201‘164 Einwohner per Ende 2015) und seinem Hauptbahnhof Cornavin verbinden. Von Annemasse her wurde der Bahnhof Eaux-Vives ab dem 01. Juni 1888 erreicht. Während des 2. Weltkrieges war die Strecke nach der Besetzung Frankreichs durch die Deutsche Wehrmacht bis 1942 die einzige nicht von der Wehrmacht kontrollierte Eisenbahnverbindung zwischen der Schweiz und Frankreich. Dabei wurden u.a. normalspurige Güterwagen auf Rollschemeln und Rollböcke auf der Tramlinie zwischen dem Stadtquartier Eaux-Vives und dem SBB-Netz (zum Cornavinbahnhof) befördert. Die damalige Compagnie Genevoise des Tramways Electriques (CGTE) setzten da die 1911 beschafften Gepäcktriebwagen des Typ Fe 4/4 ein. Siehe auch „Schweizer Bahnen unter Fahnen“ von Paul Winter aus dem Minirex-Verlag. 98 Jahre nach der Eröffnung am 28. September 1986 wurde auf der knapp 6 km lange Strecke der elektrische Betrieb nach SNCF-Normen aufgenommen. Siehe auch Artikel unter Chemin de fer de l’Etat de Genève via Wikipedia oder den Aufsatz “Genf – Annemasse elektrisch” von Roland Kallmann und Kurt Niederer in der SER 4/1986.
 
Wenden wir uns der Zukunft zu. Aktuell ist die CEVA eine grosse Baustelle, www.ceva.ch  wo auch jährlich Tage der offenen Baustelle für die Bevölkerung und Gruppenführungen organisiert werden. Beim Info-Pavillon neben dem Aufnahmegebäude vom Eaux-Vives (Bild 1600, Foto Eigentum CEVA) wurden wir von Herrn Serge Anet und seinem Team empfangen.



Nach der Begrüssung erfolgte im Info-Pavillon eine ausführliche Präsentation in deutscher Sprache von den Anfängen bis in die Zukunft mit allen Projektdetails. (Bild 6544)

 


Nach dem Spezialkleider-, Helm- und Stiefelfassen hatten wir die Möglichkeit den neu unterirdisch angelegte Eaux-Vives-Bahnhof zu besichtigen. Wir werfen auf dem Bilder 6552 mit dem Mont Salève im Hintergrund und 6553 einen Blick auf die Baustelle der CEVA mit dem alten Eaux-Vives-Bahnhof. Das Bild 6554 zeigt einen Blick in den Tunnel von Genève-Eaux-Vivies von der Station Champel-Hôspital her. 
Auf den Bilder 6556 und 6565 sehen wir den Mittelperron des CEVA-Bahnhofes Genève-Eaux-Vives mit den beiden Gleise in die Blickrichtungen Annemasse und Cornavin. Um Vibrationen im Eaux-Vivies-Quartier zu vermeiden, die neue Linie führt unterirdisch durch ein Wohnquartier, werden bei Unterbau spezielle Materialien verwendet resp. eingebaut.



Die Bilder 6563 und 6564 werfen ein Blick in Richtung Station Chêne-Bourg. Das Bild 6573 zeigt die Zwischeneben für die Bahnkunden im zukünftigen Gare Eaux-Vives wo auch Geschäfte und Grünanlagen zum Zuge kommen sollen.


 
Die 16, 1 km lange CEVA-Linie wird nach Schweizer Stromsystem mit 15kV/16.7 Hz elektrifiziert. Im Bahnhof Annemasse ein Gleis stromsystemmässig umschaltbar ausgerüstet. Die SBB werden Flirt France vom RABe 522 für den S-Bahnverkehr einsetzen sowie weiter werden wir auch die KISS des Typ RABe 511 auf der CEVA antreffen, da die jetzigen RE Veyey – Genève bis Annemasse verlängert werden sollen. Auch die SNCF werden einen Teil zum benötigten Rollmaterial auf der CEVA stellen. (Bild 6546)


 
Die CEVA soll weiter auch mithelfen um die aktuelle Verkehrsprobleme der Stadt Genf zu lösen da u.a. auch mit einer Zunahme der Wohnbevölkerung bis zum Jahre 2020 um 20% gerechnet wird. Von den 16,1 km Gesamtlänge befinden sich 14,2 km auf Schweizer Boden und die geplante Fahrzeit von Annemasse nach Genève soll 17 Minuten dauern. Weiter wurde der auch zur CEVA zählende Abschnitt Lancy Pont-Rouge bereits am 15. Dezember 2002 eröffnet.
 
Nach dem Rundgang konnte sich die SEAK-Delegation im Info-Pavillon stärken sich individuell umsehen und mit Infomaterial versorgen. Weiter schenkte die CEVA jedem Teilnehmer ein Glas CEVA-Honig, eine herzliche Geste.
 
Das letzte Bild (6574) dieses Berichtes zeigt die aktuelle Situation für die öV-Benutzer zwischen Genève-Eaux-Vives und Annemasse mit dem Bahnersatzbus (rechts) und dem Extrabus des SEAK vor dem immer
mehr verfallenden Bahnhofsgebäude in Eaux-Vifes.


 
Ein grosser Dank geht an Herrn Serge Anet von der CEVA und seinem Team für die Zusammenstellung dieser informativen Bauführung und für den zugleich herzlichen Ablauf dieser Besichtigung. Ein weiterer Dank geht auch an die Herren Eugen, Schmid und Heini Hedinger vom SEAK für die Co-Organisation dieser Exkursion.





Kurzreportage von der SEAK-Exkursion zur SBB-Service-Anlage Herdern in Zürich Altstetten


Text und Aufnahmen von Kurt Niederer, SEAK

 

In der Halle "Herren 2"


Links die eine der beiden Besuchergruppen neben dem ICN, der im einem Führerstand und von unten ausgiebig besichtigt wurde. Rechts ein neuer  Doppelstock-IC-Triebzug, der noch in der Obhut von Bombardier steht.


Demonstration der wegschwenkbaren Stromschienen-Fahrleitung in der Halle Herdern 2 

Das Rückschwenken hat soeben begonnen ....

... und hier ist die normale Lage wieder erreicht.


In der benachbarten älteren Halle Herdern 1 gibt es das noch nicht und ist es weniger hell.

                




Die Exkursion in den Jura zur La Traction


Text und Bilder: Bernhard Ledermann, SEAK


Auf Mitgliederwunsch sende ich von der Exkursion vom 28. Mai d.J. acht Bilder vom Jura wo vor allem auch die 26 TeilnehmerInnen zur Geltung kommen.
 
Beginnen tun wir mit dem Bild 6499 in Glovelier, wo Herr André Schulé von der La Traction den 26 auf die Extrafahrt gespannten Kolleginnen/Kollegen die offizielle Grussadresse der La Traction übergibt. Beim ersten Halt in der Spitzkehre Combe-Tabeillon wurde der CJ-Extrazug mit der historischen Pendelzugskomposition von 1952/1953 bestehend aus dem CFe 4/4 601 und dem C4t 702 entsprechend verewigt. (Bild 6500) Auch der zweite Fotohalt in Bollement, wo unser Extrazug infolge der Taktkreuzung auf das Stumpengleis gestellt werden musste, wurde auch wie beim SEAK üblich fürs Fachsimpeln über unser Hobby benutzt wie auf dem Bild 6504.


Im Depot der La Traction in Pré-Petitjean hören auf dem Bild 6508 die SEAKler gespannt Herr Urs Hoehn von der la Traction bei seinen Erläuterungen über deren Geschichte zu. Was bei unseren Exkursionen sehr beliebt ist, dokumentiert das Bild 6515 wo die SEAK-Mitglieder bei den Arbeiten am Rollmaterial genau zuschauen wie hier bei der aus Portugal stammenden Dampflokomotive E 164. Was weiter bei SEAK-Exkursionen nicht fehlen darf, ist die Gemütlichkeit mit dem gemeinsamen Mittagessen hier auf dem Bild 6521 im WR 777 der La Traction auf deren Areal beim Depot. 


Kurz vor der Abfahrt ab Pré-Petitjean in Richtung La Chaux-de-Fonds konnte bei Sonnenschein der historische CJ-Pendelzug von den Exkursions-Teilnehmer nochmals “begutachtet” werden und man konnte an der frischen Luft so richtig über
die Eisenbahn diskutieren. (Bild 6525)


Das letzte Bild (6534) zeigt die zufriedenen Gesichter von Gastgeber und Gäste kurz nach der Ankunft mit dem CJ-Extrazug in La Chaux-de-Fonds.


Zum Abschluss dieses Berichts danke ich nochmals allen Teilnehmerinnen und Teilnehmer für Ihr Erscheinen, wir hatten einen schönen Tag.




 


Die Delegiertenversammlung des SVEA in Le Bouveret


Text und Bilder: Bernhard Ledermann, SEAK


Am 23. April 2016 ging in Le Bouveret am Lac Léman/Genfersee die 69. Delegierten Versammlung des Schweizerischen Verbandes Eisenbahn-Amateur SVEA über die Bühne, an welcher ich als Delegierter zusammen mit dem Präsidenten des Schweizerischen Eisenbahn-Amateur-Klub Zürich (SEAK) teilnehmen konnte. Als Gastgeber trat der Verein Club des Amis du Swiss Vapeur Parc (CASVP) unter der Federführung ihres Präsidenten Yves Marclay auf, welcher die Delegierten, die aus der ganzen Schweiz und den Nachbarländer anreisten, bei nasskaltem Wetter am Bahnhof von Le Bouveret und danach im Swiss Vapeur Parc begrüsste. Bis zum Beginn des statuarischen Teils im Gemeindesaal von Bouveret konnten sich die Delegierten im Swiss Vapeur Parc so richtig verweilen. Wie die Bilder zeigen war es trotz des schlechten Wetters ein schönes Erlebnis.

      

Das Bild 1344 mit den Eringer Kühen auf einer typischen Walliser Alpweide könnte auch 1:1 sein. Auf dem Bild 1350 im Bahnhof La Prairie mit den Geleisen der Spurweiten 5 und 7 1/4 Zoll sehen wir den legendären Big Boy aus den USA mit seiner “dazugehörenden“ Dampfwolke, das Bild zeigt zugleich die Dynamik der vorbeifahrenden Dampflokomotive.

   

In La Prairie befindet sich auch ein kleines Depot mit einer Ge 4/4 III der MGB und der Ge 6/6 411 der RhB. (Bild 1351) In Chablais zwischen den Bahnhöfe Village und City befindet sich die Rotonde, auf dem Bild 1357 mit Dampflokomotiven fast wie im Massstab 1:1.

   

Der Swiss Vapeur Parc fokussiert sich nicht nur auf die Eisenbahn, sondern auch auf die Landschaft mit ihren Kulturgütern. So sehen wir auf dem Bild 1362 ein Nachbau der von 1444 bis 1447 im spätgotischen Still erbauten Kirche von Saanen. Wir beachten auch die schönen Blumenbeete welche den Park auch botanisch prägen. Wie beliebt der Swiss Vapeur Parc ist zeigt das Bild 1363 mit Gästen aus dem Arabischen Raum die sich im Bahnhof Chablais-City die gute Laune trotz des nasskalten Wetters nicht nehmen liessen. Auf dem nächsten Bild (1373) sehen wir das im 11. Jahrhundert erstmals erwähnte Château d’Aigle resp. Schloss Aigle im Aussehen seit 1475 als es untern Bernischen Einfluss kam mit dem GOLDEN-PASS PANORAMIC der MOB mit der Ge 4/4 8003. Es fehlt da wirklich an nichts - nicht einmal an den Reben. Auch nicht fehlen darf im Swiss Vapeur Parc im Unterwallis ein Zug der MTGN. (Bild 1376)

     

Ist man schon mal in diesem Park – darf natürlich eine Fahrt nicht fehlen wie auf dem Bild 1377, unterwegs im GOLDENPASS PANORAMIC bei Chablais. Weiter können auch Behinderte eine Fahrt über die Strecke von insgesamt 1500 Meter unternehmen, hat man für sie extra nach dem Vorbild bei der RhB Spezialwagen hergerichtet. (Bild 1381) Das Schlussbild 1382 zeigt ein Dampfzug mit der 99 6001-4, deren Original 1939 von den Kruppwerken in Essen an die heutigen Harzer Schmalspurbahnen  (HSB) geliefert wurde. Wir beachten auf diesem Bild auch die Telefonleitungen aus der guten alten Zeit.

 

Ich kann einen Ausflug ins Unterwallis nur empfehlen. Via www.swissvapeur.ch kann viel Wissenswertes über den Park, Anreise etc. entnommen werden.

Ein grosser Dank für die Organisation der 69. DV des SVEA in Bouveret geht an Yves Marclay und seine Crew vom CASVP die den Delegierten zwei schöne Tage bescherten.




Mit dem SEAK zur BLT


Text und Aufnahmen Bernhard Lederman, weitere Aufnahmen von André Cochard


Am Montag, 18. April 2016 besuchten 37 Mitglieder des Schweizerischen Eisenbahn-Amateur-Klub Zürich, www.seak.ch an ihrer Sechseläuten-Exkursion die Baselland Transport AG.

 

Beim Bahnhof Basel SBB holte die BLT mit ihrer historischen Komposition mit dem Ce 2/3 4 von 1902 und dem Anhänger C3 27 von 1916 die SEAK-Delegation ab, wo sie von den Herren Grass (Wagenführer und Zugbegleiter) herzlich begrüsst wurden. (Bild 6421). Zuerst wurde das Netz der Basler Verkehrsbetriebe (BVB) befahren via Aeschenplatz – Bankverein - Wettsteinplatz - weiter am Messegelände vorbei in Richtung Claraplatz – Schifflände und schliesslich zur Heuwaage, wo die eigenen Geleise der BLT resp. der BLT-Linie 10 erreicht wurden.

 

Die BLT-Linie 10 von Dornach via Münchenstein (Alioth-Werke später BBC wo u. a. in den 1960er Jahren auch einige Lokomotiven des Typ Re 4/4 II der SBB und die ersten fünf braunen Re 4/4 161-165 der BLS montiert wurden (Traktionsausrüstung) – Dreispitz-Areal – Basel SBB – Aeschenplatz – Rodersdorf  ist mit fast 26 km die längste Tramlinie Basels und gehört zu den längsten Tramlinien Europas. Neben den drei Schweizer Kantone Basel-Stadt, Basel-Landschaft und Solothurn befährt sie via Leymen auch ein Teilstück in Frankreich. Die Linienführung von Flüh-Mariastein nach Rodersdorf durchs Elsass wurde auch aus topografischen Verhältnisse ausgewählt. Die Fahrzeit vom solothurnischen Dornach via Basel-Landschaft – Basel-Stadt und weiter ins solothurnische Rodersdorf beträgt 64 Minuten. Weiter war der Bahnbetrieb währen dem 2. Weltkrieg zwischen Flüh-Mariastein und Rodersdorf unterbrochen. Rodersdorf wurde während diesen sechs Jahren mit einem Bus bedient. Die BLT in heutiger Form entstand am 20. Dezember 1974 aus der Fusion der damaligen Birseckbahn (BEB), der Birsigtalbahn (BTB), der damaligen Trambahn Basel-Aesch (TBA) der Basellandschaftlichen Ueberlandbahn (BUeB). Weiter wurde 1984 die Strecke der 1887 eröffneten Birsigtalbahn von Basel nach Rodersdorf auf Trambetrieb umgestellt. Die 1966 von der SWP beschafften BDe 4/4-B-Bt-Pendelzüge fanden dann auf den Bahnstrecken im Chablais (TPC) und in Oesterreich bei der Stern & Haferl Verkehrsgesellschaft m.b.H. weitere Verwendungen.

   

Trotz nasskaltem Wetter war die Stimmung während der Extrafahrt ausgezeichnet. Kurz nach Therwil erreichte der Extrazug der BLT das Depot Hüslimatt, welches in den Jahren 1981 – 1983 als grosszügiger Neubau im Rahmen der Umstellung der Birsigtalstrecke  auf Trambetrieb entstand. Dort nahm uns Herr Stefan Burtschi in Empfang und erläuterte uns die Geschichte und die täglichen Aufgaben der BLT. Man kann die Depotanlage ruhig als Nervenzentrum der BLT betrachten. Sind doch neben der Reparaturwerkstätte, Lagerräume und den Wagen-Waschanlagen auch die Betriebsleitzentrale integriert, eine der modernsten der Schweiz. Auch dort konnte die SEAK-Delegation Herrn Thomas Fuchs und seinem Team über die Schultern schauen und erhielten zugleich Einsicht in den täglichen Betrieb der BLT und das bei der BLT auch sehr viel für ein gutes Betriebsklima und für die Gesundheit der Mitarbeiter unternommen wird. (Bild 6429). Weiter ist in der bis Ende 2007 in mehreren Etappen ausgebauten Depot-Anlage auch ein Verwaltungstrakt integriert.

   

Eindrücklich sind auch die umfangreichen Depotanlagen mit den Sand-Kübeln auf dem Bild 6432 wo die SEAK-Delegation Erläuterungen von Herrn Stefan Burtschi (verdeckt) zu den Trams entnimmt. Weiter mündet die Depotanlage mit Wendeschlaufen doppelspurig in die Hauptstrecke in Richtung Basel via auch Rodersdorf ein und ist mit modernsten Signale gesichert.

 

Auf dem Bild 6434 sehen nochmals den SEAK-Extrazug mit dem 1902 von Bautzen und Alioth Münchenstein (elektrische Ausrüstung) speziell für den Betrieb auf der Birseckbahn beschafften Motorwagen Ce 2/3 4 (78 kW Stundenleistung) zusammen mit dem C3 27 von 1916 (SWS/SLM) sowie die Front eines von STADLER-RAIL ab 2008 beschafften Be 6/10  des Typ Tango, welcher u. a. auch baugleiche Komponenten hat wie ein Flirt der SBB oder FINK der Zentralbahn (zb).

 

Im hochmodernen Werkstatt-Trakt sehen wir auf dem Bild 6438 der sich in der Reparatur befindliche historischen Ce 2/4 12  der ehemaligen Birsigtalbahn geliefert 1916 von der SWS und BBC und dahinter einer von der SWP/Siemens gelieferten Be 4/6 von 1978-1981. Auch eindrücklich ist die Logistik mit den Reservedrehgestelle der beiden Tram-Typen auf dem Bild 6440.

 

Nach der Verabschiedung fuhren wir über die Wendeschlaufe bei nach wie vor Regenwetter in Richtung Leimental nach Rodersdorf im Kanton Solothurn wo ein Fotohalt mit der historischen Komposition der ehemaligen Birseckbahn durchgeführt werden konnte. (Bild 6445) Der zweite folgte auf der Rückfahrt dann im französichen Leymen mit dem schönen historischen Bahnhofsgebäude von 1909. Wir beachten auf dem Bild 6449 jedoch auch die modernen Perron- und Fahrleitungsanlagen. Nach der Rückfahrt über die internationale Strecke durch Leimental endete in Flüh-Mariastein die Extrafahrt des SEAK, wo die historische Komposition auch von vielen Jugendlichen bestaunt wurde. (Bild 6451).

   

Nach der Verabschiedung durch die Herren Grass suchte die SEAK-Delegation das Restaurant zur Rose, www.roseflueh.ch auf, wo beim anschliessenden Mittagessen dieser interessante Vormittag nochmals Revue passiert wurde. Die Heimreise erfolge individuell mit den fahrplanmässigen Zügen.

Ein herzlicher Dank geht an die Herren Gianpiero Di Tommaso von der Betriebsabteilung der BLT für die Zusammenstellung des Programmablaufes sowie an die Herren Stefan Burtschi und Thomas Fuchs vom Depot und BLZ Hüslimatt und den Herren Grass welche den SEAK-Teilnehmer ein schöner Tag in der Basler Landschaft resp. in der solothurnischen Exklave Hofstetten/Mariastein bescherten.

Weiter geht auch ein Dank an die Herren Eugen Schmid und Heini Hedinger vom SEAK für die klubinternen Mitarbeiten zu dieser Exkursion.


... und einige Fotos von André Cochard





Der SEAK vor der GV auf der LAF


Text und Aufnahmen Bernhard Ledermann.


Am Samstag, 06. Februar d. J. führte die GV-Exkursion mit der Luftseilbahn auf die Felsenegg.

 

Doch bevor es auf die Felsenegg ging, konnte sich in Adliswil bei der LAF Talstation eine 27-köpfige Gruppe von den Herren Armin Hehli, Geschäftsführer und Patrick Zimmermann, Technischer Leiter der LAF, in zwei Gruppen über die Geschichte der LAF und betrieblichen Daten informieren lassen sowie den Antriebs- und Kommandoraum besichtigen.

 

Wie das Bild 1289 zeigt meinte es das Wetter im Zürcher Oberland wieder mal gut mit dem SEAK.


Auf dem Bild 1291 erläuterte Herr Hehli die Geschichte der am 30. Dezember 1954 mit den Kabinen der Landi-Schwebebahn von 1939 dem Betrieb übergebenen LAF. Den Besucher der LAF bietet sich weiter an der Talstation die Geschichte der LAF nochmals mittels einer Wandausstellung (Bild 1292) Revue passieren zu lassen. 


Auf den Bilder 1295, 1299, 1301 und 1308 konnten wir unter der Führung von Herr Zimmermann den Antriebs-und Kommandoraum besichtigen. Heraus stachen sicher die farblich bunte Antriebsanlage die seit 1997 in Betrieb ist. Technisch interessant ist sicher auch das Bild 1301. Dort zeigen die Farben die Epochen folgendermassen an: Grau bürgt immer noch für die Eröffnungszeit von 1954 und das Gelb und Grün für die Erneuerungen von 2008. Auf dem Bild 1308 sehen wir die 1997 von Kissling & Co. AG in Zürich gelieferte Antriebsanlage während  einer Fahrt der beiden Kabinen in voller Aktion. 


Zum Schluss erhielten alle Teilnehmer eine LAF-Tasche mit viel Wissenswertem der LAF, welche dem Schreibenden auch als Nachschlag für diesen Bericht dienten. Ein grosser Dank geht da an die Herren Hehli und Zimmermann von der LAF, welche für uns nicht nur ein informatives Programm zusammenstellten, sondern uns die Geschichte und dem technischen Teil der LAF so richtig “überbringen” konnten, auch hier konnten wir wieder einmal mehr auch individuelle Fragen stellen, welche alle kompetent beantwortet wurden.

 

Zum Schluss der GV-Exkursion folgte die Fahrt auf die Felsenegg, wo wir bei herrlichem Wetter den Apéro auf der Terrasse des Restaurants Felsenegg so richtig geniessen konnten wie die Bilder 1314, 1317 und 1319 zeigen. So u. a. mit dem  Blick auf das Sihltal mit dem Zürichsee umgeben vom Säntis über Glärnisch zum Tödi oder den Blick von der Bergstation auf Adliswil mit der Kabine der LAF sowie einer Zugskomposition der SZU. 


Auf den Mittag gings weiter via Adliswil nach Zürich Brunau, wo wir im Restaurant Muggenbühl unser traditionelles GV-Mittagessen genossen und dann am Nachmittag die 84. Generalversammlung über die Bühne ging.